Mutterkraut (Tanacetum parthenium)

Tanacetum-parthenium

Dem Mutterkraut (Tanacetum parthenium) werden heilende Wirkungen zugeschrieben, es soll zum Beispiel gegen Migräne helfen. Hier liegen gut und böse nahe beieinander, denn es kann auch Kontaktallergien auslösen.

Zu erhalten ist es mit einfachen oder gefüllten Bllüten, die Sorten werden zwischen 30 und 80 Zentimeter hoch. Seine Blütezeit erstreckt sich vom Juni bis in den August.

Mutterkraut

Pflege
  1. Standort: voll- bis teilsonnig
  2. Boden & Gießen: gleichmäßig bis mäßig feucht, humos, sandig-lehmig bis mineralisch
  3. Überwintern: winterhart bis -18 °C
  4. Vermehren: Samen, sät sich fleißig selbst aus, wenn man es lässt.

Standort: Da das Mutterkraut verwildert bei uns vorkommt, kann es sich von alleine im Garten niederlassen. Am besten gedeiht es an einem voll- bis teilsonnigen Standort, mit mindestens 3 Sonnenstunden täglich.

Boden & Gießen : Ideal ist ein gleichmäßig bis mäßig feuchter Boden, der etwas Humus, Sand und/oder Lehm enthält.

Mutterkraut in Kompost

Ein Mutterkraut hat sich in meinem Kompost niedergelassen.

Vermehren: Sät sich selbst aus. Wer das nicht möchte, muss verblühte Triebe entfernen.

Überwintern: Nach meinen Beobachtungen ist Tanacetum parthenium winterhart bis maximal -18 °C und kann in Wintern mit Dauerfrost erfrieren.

Die Samen haben mit der Kälte kein Problem, sie überleben im Boden um im Frühjahr zu keimen.

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